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Marina Stade


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Was Gesundes von
ELENA FORNOL

RÄUME IM SEELENHAUS

Wohnzimmer - Küche - Bad - Flur - Schlafzimmer - Arbeitszimmer - Dachboden - Keller

Die klassischen Raumaufteilungen kommen nicht in jedem Seelenhaus vor und sind auch nicht zwingend notwendig für eine harmonische Seelenstruktur. Es gibt Seelenhäuser, die aus einem Raum oder aus zwei Räumen bestehen, sie haben dann innerhalb dessen mehrere Funktionsbereiche. Und es gibt Häuser, in denen die Räume fließend ineinander übergehen. Die Möglichkeiten sind unendlich. Genauso gut kann es völlig unübliche Räume geben.
Die einzelnen Zimmer zeigen Befindlichkeiten und Abhängigkeiten unserer Person innerhalb bestimmter Lebensbereiche. Diese Zimmer sind für unsere Wahrnehmung wie ein natürliches Hilfskonstrukt und beziehen sich auf das, was wir in diesem Leben aufgebaut und entwickelt haben und welchen Kräften wir ausgesetzt waren und sind. Vereinzelt gibt es auch Erscheinungen, die einen direkten Bezug zu einer früheren Inkarnation haben.

Wohnzimmer - Es zeigt unser Verhältnis zur Familie, aus der wir stammen oder der wir nahe sind. Gibt es energetische Übergriffe von Familienangehörigen? Werden uns Vorstellungen übergestülpt? Können wir souverän unsere Identität leben? Existiert ein harmonischer Familienverband? Ruhen wir in unserer Identität? Leben wir als isoliertes Individuum? Oder leben wir Verbindungen zu Seelenverwandten? Es geht um Balance oder Disbalance im Zusammenleben mit Menschen oder im Zusammenleben mit uns selbst. Manchmal zeigt es auch die energetische Anbindung an die Geistige Welt. Es kann die Art der Energie sein, die alle miteinander verbindet und die man miteinander teilt. Diese Energie füllt dann den Raum.
Und so breit gefächert die Varianten sind, so unterschiedlich sind auch die Wohnzimmer.
Für manche ist das Familienerbe in diesem Raum behaftet mit Beklemmungen und innerem Widerwillen. Wenn die Themen gelöst sind, die diese Gefühle hervorgerufen haben, dann kehrt es sich um. Das Wohnzimmer wird zum eigentlichen Ort der Identität. Die Schrecken der Vergangenheit werden zur Kraft und Stabilität in diesem Leben.

Küche - Hier ist die Zentrale für den Transformationsprozess von stofflicher Nahrung zu Lebensenergie. Die Qualität der Küche im Seelenhaus ist Anzeiger für unser Verhältnis zur Lebensenergie, die wir direkt aus materieller Nahrung beziehen. Wobei Lebensenergie nicht vordergründig auf diesem Wege bezogen werden muss. Es gibt Menschen, deren Küche kalt und leer ist, weil sie in der momentanen Lebensphase eine andere Hauptnahrungsquelle haben, das können die Heilenergien im Bad sein, das können göttliche Energien aus der Geistigen Welt sein.

Bad - Hier geht es nicht nur um die Reinigung des Körpers oder der Seele, hier geht es um Heilung. Es ist der Ort, an dem man sich Heilung zugesteht durch die Bereitschaft und Fähigkeit zu genießen, sich in einer Art Traumzustand dem Genuss hinzugeben. Diese Entspannung, die man in der Badewanne erfahren kann, dieses wirkliche Aufweichen jeder Zelle, ist das Eingangstor zur Heilung. Erst in dieser totalen Öffnung und Lösung von Ballast ist das Annehmen heilender Energie, göttlicher, wirklich göttlicher Lebensenergie möglich.
Und das genau ist das Wesen des Bades: das Lösen und Loslassen der Zellen von Last, Krampf und Schwere, das Öffnen und Verschwimmen von Grenzen, die wir im Alltag brauchen, um überlebensfähig zu sein, die aber auch Stress verursachen. Es ist das Öffnen gegenüber dem Göttlichen, das dort im Badezimmer in der Luft liegt und nur darauf wartet, endlich wirken zu dürfen.
Wenn jemand ein richtiges Luxusbad hat, dann zeigt es die Liebe, Geduld und Aufmerksamkeit, die derjenige sich selbst widmet. Es zeigt, wie er mit sich selber umgeht, die Demut und den Respekt vor dem Körper sowie das Bedürfnis nach innerer Reinheit und Klarheit. Diese Gefühle zulassen zu können, ist abhängig vom eigenen Selbstbild und damit vom Selbstwertgefühl. Es geht darum, es sich selbst wert zu sein, dass es einem gut geht.

Flur - Die Haustür ist wie unser Mund, Eingang und Ausgang, Luft kommt rein, Worte gehen raus. Der Flur ist die Kommunikationszentrale zur Welt, das Sprachrohr, und es ist der Ort, an dem wir zuerst die Welt in ihrer Materie in uns hinein lassen, sei es durch Nahrung oder Atem.

Schlafzimmer - Es zeigt unsere Partnerbeziehung, es zeigt auch, was uns in der Partnerbeziehung blockiert.

Arbeitszimmer/Hobbyzimmer - Es sind die Sehnsüchte der Seele, es sind ihre Reichtümer, die sie in sich trägt, mit denen sie sich beschäftigen möchte, um ihrer Liebe zur Schöpfung willen - aus Spaß an der Schöpfung, aus Spaß daran, sich entwickeln zu können. Und alle Entwicklung läuft bei der Seele eigentlich über Freude, über Spaß, über Einverstandensein. Da ist nichts mit Zwang, sich schwere Disziplin aufzuerlegen. Sie hat Freude daran, sich innerhalb der Vielfalt der Schöpfung ausdrücken zu können, und sie möchte es genau an der Stelle tun, an der sie sich entwickeln kann. Aber das eben geschieht nicht aus langweiligen Vernunftgründen heraus, sondern aus purer Lebenslust an der göttlichen Schöpfung - das ist das Arbeitszimmer. Und es lohnt allemal, da reinzuschauen.

Dachboden - Er ist ohne Weiteres gleichzusetzen mit unserem Dachstübchen bzw. Oberstübchen. Einer der ersten Gänge im Seelenhaus sollte der Besuch des Dachbodens sein. Jedes Gerümpel, das wir entfernen, oder Seelenschatten, die wir auflösen, bewirken ein wirkliche Erleichterung in unserem Alltagsleben.
Der Dachboden bildet auch die Verbindung zum Nervensystem. Damit kann bei Bedarf bzw. Notwendigkeit gearbeitet werden. Ebenso ist hier der Ansatz für die Hypophyse und die Zirbeldrüse. Der Dachboden steht für unser StirnChakra. Jede positive Veränderung des Dachbodens wird die Qualität des StirnChakras verbessern.

Keller - Das ist der Ort, vor dem wir uns immer ein wenig scheuen. Da sind die Gespenster der Vergangenheit, die oft seit Inkarnationen schon darauf warten, mit einem freundlichen Wort von uns entlassen und erlöst zu werden. Wir haben Angst vor dem Dunkel, in dem wir diese hilflosen Monster vergraben haben. Am besten versucht man, das gemeinsame Thema zu hinterfragen und zu transformieren - schon da kann sich eine Problematik, die seit ein paar Jahrhunderten die Atmosphäre unseres Kellers und damit des jeweiligen Seelenhauses bestimmte, in Luft auflösen.
Der Keller steht auch für das WurzelChakra. Frühkindliche Traumata, familiäre Diskrepanzen und so ziemlich sämtliche Altlasten aus anderen Leben sind im Keller stationiert, ebenso wie im WurzelChakra. Die Instabilität unseres Seelengebäudes in diesem Leben hat ihre Ursache an der Basis - also im Keller, genauso wie ein belastetes WurzelChakra mit NegativSpeicherungen aus der frühen Kindheit sowie aus anderen Leben unsere ganze Körperentwicklung, insbesondere unseren Knochenaufbau und damit die Statik, negativ beeinflusst.



 
 
 
 
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