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Marina Stade


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ELENA FORNOL

BEGEGNUNGEN IM SEELENHAUS

Herzenswärme - Substanzielle Zerstörung - Chaos - Heilung - Seelenschatten - Licht - Altlasten - Helfer - Chakren - Wandbilder

Es gibt verschiedene Umgangsformen mit dem Seelenhaus. Wir können uns von Anfang an auf einen bestimmten Themenbereich konzentrieren. Wir können aber auch geschehen lassen und werden dann dem Thema begegnen, das momentan vordergründig ist und bearbeitet werden sollte.
Gleiche oder ähnliche seelische Sachverhalte können sich in den Seelenhäusern durch unterschiedliche Erscheinungen ausdrücken. Es ist immer wichtig, hineinzuspüren und sein eigenes Empfinden und Verständnis zu finden.

Herzenswärme - Herzenswärme im Seelenhaus zeigt sich durch eine gut funktionierendes Heizsystem. Das kann ganz banal der Kamin sein oder auch die Fußbodenheizung. Der Idealfall ist, wenn wir das ganze Haus mit unserer Herzenswärme ausfüllen können oder wenn dieses sich mit göttlichem Licht verbindet und die Räume damit durchstrahlt werden.

Substanzielle Zerstörung - Es gibt verschiedene Varianten der Zerstörung: Verwahrlosung, Selbstverleugnung, Selbstverneinung, Zerstörung durch äußere Fremdenergien (Feuchtigkeit), die willentlich eingelassen werden (Alkohol, Drogen, Psychopharmaka, künstliche oder vergiftete Nahrungsmittel).
Wenn die Wände des Hauses regelrecht zerfressen oder in irgendeiner Weise in der Bausubstanz instabil sind, dann ist entweder eine Selbstzerstörung, Selbstverleugnung, Selbstverneinung am Werk, oder das Haus wird durch fremde Substanzen angegriffen (z.B. Feuchtigkeit). Das dahinter stehende Thema muss gefunden und aufgelöst werden.
Ein verwahrlostes Haus treffen wir an, wenn wir unser Leben so aufgebaut haben, dass die grundlegenden Bedürfnisse unserer Seele außer Acht gelassen wurden: wenn wir uns ausschließlich auf das Wohl anderer Menschen konzentriert haben oder darauf, dem Leistungsdruck der Gesellschaft, der Familie zu gehorchen, wenn wir einseitig über Jahre und Jahrzehnte bestimmte Bedürfnisse ausgelebt haben, die den Bedürfnissen unserer Seele nicht entsprachen. Es ist meist eine tragische Geschichte, weil die Seele hierbei wirklich verlassen und vernachlässigt wurde, und dies wird auch als Schmerz verspürt. Da hilft nur eines: sich um sich selber kümmern, ein Gespür bekommen für die eigentlichen Bedürfnisse und sein Leben dann so ausrichten, dass dem Genüge getan wird.
Zerstörungen im Seelenhaus sind sozusagen die Differenz zwischen dem Anspruch der Seele und dem in dieser Inkarnation bisher entwickelten Persönlichkeitsstand. Bei all diesen Erscheinungen der Zerstörung handelt es sich letztendlich um die Diskrepanz zwischen Persönlichkeit und Seele. Die Persönlichkeit ist das, was wir in diesem Leben aufgebaut haben. Die Seele trägt in sich einen Lebensplan, der ihren Möglichkeiten, ihrem Potenzial entspricht. Und je größer diese Differenz ist - egal aus welchem Grund -, um so schmerzhafter ist der Anblick des Seelenhauses.

Chaos - Das hat meist einen Schock als Hintergrund. Da ist etwas geschehen, was die Seele regelrecht zerrüttet hat. Meist bezieht sich das auf einzelne Räume, nicht auf die Gesamtheit des Hauses. So waren zum Beispiel auf dem Dachboden eines Seelenhauses sämtliche Fußbodenbretter herausgerissen und lagen chaotisch und verstreut herum - ein Hörsturz vor vielen Jahren hatte dieses heillose Durcheinander bewirkt.

Heilung - Es gibt mehrere Ansätze. Zuerst sollte ich hier wohl die Badewanne erwähnen. Eine gemütliche Badewanne ist die beste Basis für eine Heilung.
Es kann mit Erscheinungen gearbeitet werden. Körperliche Belastungen haben im Seelenhaus Entsprechungen. Wenn wir darum bitten, die Entsprechung für ein bestimmtes körperliches Problem im Seelenhaus zu finden, und uns darauf konzentrieren, werden wir ihr begegnen. Bestimmte Erscheinungen entsprechen unserem Körper: Der Herd in der Küche ist unser Magen, die Treppe ist die Wirbelsäule. Wir können mit diesen Erscheinungen arbeiten, und es wird sich sofort im Körper etwas ändern.
Es kann an den Chakren gearbeitet werden. Die einzelnen Chakren sind im Seelenhaus an ganz bestimmten Örtlichkeiten zu finden. WurzelChakra - Keller, SakralChakra - Wohnzimmer + Bad, MilzChakra - Küche, HerzChakra - die gesamte Heizungsanlage bzw. sämtliche Öfen, HalsChakra - Flur, StirnChakra - Dachboden, KronenChakra - Dach.
Letztendlich ist jede Aufarbeitung und Problemlösung im Seelenhaus - ob im familiären oder persönlichen Bereich, ein Schritt zur Heilung, weil die Substanz, aus der eine Krankheit besteht, die nicht gelösten Knoten solcher Probleme sind. Mit jeder Klärung nähern wir uns unserer Heilung.

Seelenschatten - Grundsätzlich gilt: Das Seelenhaus ist meines, niemand, nicht einmal die eigenen Kinder, haben das Recht, mein Seelenhaus zu vereinnahmen - es sei denn, auf meinen ausdrücklichen Wunsch. Das heißt, dass jedes fremde Seelenwesen, und wenn es nur als Schatten auftaucht, hinaus geleitet werden sollte. Nicht selten ist das leichter gesagt als getan, und es ist bei unserem nächsten Besuch schon wieder da - dann muss das gemeinsame Thema aufgelöst werden.
Wenn sich die Seelenschatten Verstorbener in der Küche aufhalten, halten sie uns mit ihrer ganzen Präsenz besetzt, und wir müssen ihnen helfen - eventuell mit Nachdruck -, den Weg ins Licht zu gehen. Sie verzehren in der Küche unsere Lebensenergie, die wir selbst zum Leben brauchen.
Es können auch fremde Seelenwesen vorhanden sein, die leblos sind, abgestorben. Das sind in einem Trauma oder Schock erstarrte Seelenanteile, wobei sie das Trauma auch selbst ausgelöst haben können. Sie können auch aus anderen Leben bis in unser jetziges Seelenhaus hinein reichen. Es ist für uns und für sie wichtig, dass sie freigesetzt und erlöst werden. Meist ist hier ein wirkliches Drama die Ursache, oft in Form eines Opfer-Täter-Verhältnisses. Und es bedeutet wirkliche Erleichterung, wenn wir unser Seelenhaus von dieser Energie frei machen.

Licht - Licht kann sehr unterschiedlich sein. Schon durch die Auflösung, schon dadurch, dass wir das Dunkel mancher Ecken und Winkel durch unsere Wahrnehmung durchbrechen, setzen wir Licht in unsere Existenz. Wir belichten uns im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist unangenehm, unterbelichtet zu sein - auch im wahrsten Sinne des Wortes.
Am Anfang unserer Seelenhaus-Erkundungen wird es dunkle Stellen geben, die erst allmählich in ihrem Inhalt erkannt und verstanden werden können. Es ist, als würden wir uns selbst erwecken.
Dann gibt es noch das einfache Tageslicht, das durch die Fenster strömt, und manchmal ist es göttliches Licht, das in seinem Glanz und in seinem Strahlen gleichsam in jedem winzigen Lichtmolekül potenziert ist.
Es kann auch Räume oder einen Raum geben, der regelrecht überstrahlt wird von einem solchen Licht. Es ist ein besonderes Erlebnis, dieses Licht mit der eigenen Herzenswärme zu verbinden. Es ist die Verbindung des Inneren Lichtes mit dem göttlichen Licht.
Es gibt auch kaltes Licht. Wenn die Verstandeskräfte sich verselbstständigen und keine Verbindung zur Herzwärme vorhanden ist, so werden wir im Arbeitszimmer ein unbarmherzig kaltes, schneidendes Licht vorfinden.
Das Zentrum der Herzwärme, das HerzChakra, kann auch als Licht wahrgenommen werden. Meist ist es jedoch eine Feuerstelle, eine Heizungsanlage.

Hankas Seelenhaus
Ronjas Krafttier, der starke Affe, wohnt mit in ihrem Seelenhaus, sie haben ein gemeinsames Zimmer. Die anderen vier Zimmer gehören den Feen Bella, Sevva, Leila und Nelly. Sie sind Ronjas geistige Helfer und schaden ihr nicht.

28. Dezember 2011

 

Altlasten - Eigentlich kann man jede überfällige Energie vom Keller bis zum Dachboden als Altlast bezeichnen. Ich meine in diesem Fall Gegenstände, Gerümpel, Metallteile, die eindeutig keinen Nutzen haben und oft auch fragwürdiger Herkunft sind. Meist ist es nicht notwendig, ihre Ursache und Herkunft zu erfahren. Sie müssen einfach nur ordentlich entsorgt werden, entweder durch Verbrennen oder - bei Metallteilen - durch Rückgabe an die Erde.

Helfer - Auf den Seelenreisen bekommen wir Hilfe vom Krafttier und vom spirituellen Meister. Aber auch auf anderen Wegen können wir Zugang zu geistigen Helfern bekommen.
Auch wenn wir es nicht spüren, sind wir immer von Geistigen Wesen umgeben, insbesondere dann, wenn wir das Bedürfnis nach Veränderung und Entwicklung haben. Wer sein Seelenhaus auf einer Seelenreise kennen lernt, hat ein Krafttier und einen Meister oder eine Meisterin an seiner Seite. Auch auf anderen Wegen ist es möglich, geistige Helfer zu kontaktieren. Es gibt innerseelische helfende Kräfte, und es gibt freie geistige Wesen. Zu letzteren gehören: Krafttier, Meister, Seelenführer und Engelwesen. Innerseelische helfende Kräfte sind u.a. der SeelenHüter, dessen körperliche Entsprechung das Immunsystem sein könnte, und der Baumeister (bei manchen der Hausmeister), dessen Entsprechung die Körperbildekräfte sind. Das sind innerseelische Instanzen, die personifiziert wahrgenommen werden können und mit denen man im Seelenhaus Kontakt aufnimmt, um sie zu aktiver Unterstützung zu motivieren.

Chakren im Seelenhaus
KronenChakra = Dach
StirnChakra = Dachgeschoss
HalsChakra = Flur/Eingangsbereich
HerzChakra = Zentrum der Heizungsanlage
MilzChakra = Küche/Arbeitszimmer
SakralChakra = Bad/Wohnzimmer
WurzelChakra = Keller

Organe - Man kann auch bestimmte Organe oder Körpersysteme im Seelenhaus wahrnehmen. Entweder man konzentriert sich darauf, oder die Problematik taucht bei Beschwerden in irgendeiner Form von selbst auf.

Wandbilder - Manchmal sind wir verhangen in einen alten Traum, in eine alte Sehnsucht. Trotz veränderter Umstände haben wir uns nicht neu orientiert, wir bleiben gefangen in dem Traum, der längst Vergangenheit und überholt ist. Das Bild zeigt uns eine Speicherung unserer Persönlichkeit, die sich wie eine Gravur eingebrannt hat. Und oft bewirkt es, dass dieses Verhangensein so stark ist, dass dieses Bild so stark ist, dass es sich vor die Wahrnehmung des Augenblicks schiebt und uns daran hindert, offenherzig mit der Gegenwart umzugehen. Wenn wir uns diesem Bild gegenüber stellen, hineinatmen, hineinspüren - dann werden wir uns an die Hintergründe des Bildes erinnern, und wir werden uns in Dankbarkeit von diesem Bild verabschieden können. Meistens war es noch ein kleines Puzzleteilchen zum Verständnis für die Zusammenhänge unserer Biografie. Mit dem Verständnis aber löst sich die Notwendigkeit des Bildes auf.
So können Bilder Ausdruck einer Obsession sein. Ein Fixpunkt, den unser Verstand, unser Ego irgendwann festgelegt hat. Das kann man hinterfragen und im Bedarfsfall beseitigen. Es wird uns sofort auch im Alltag freier machen. Das Leben wird leichter, wenn wir diese Besessenheit loslassen können, wir sind offener für die Gegenwart.
Manchmal beziehen sich Bilder auch auf Vorstellungen, die wir von uns selbst haben. Sie sind immer Ausdruck unseres Egos. Es ist, wie es das Wort sagt: Wir haben uns ein Bild gemacht.






 
 
 
 
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