Seelenhaus

Schamanische Arbeiten Marina Stade

DER STILLE GARTEN

SEELENHAUS

Dialog zwischen Persönlichkeit und Seele

Seelenreisen - Heilreisen - YanaraMassage

Wahrnehmen - Erkennen - Ordnen - Visionen umsetzen

Wohnzimmer - Küche - Bad - Schlafzimmer - Arbeitszimmer - Dachboden - Keller

Herzenswärme - Seelenschatten - Licht - substanzielle Zerstörung - Heilung - Altlasten - Helfer - Traumen - Chakren - Organe - Wandbilder

Im Schamanismus kennen wir das Seelenhaus als einen Ort der persönlichen Regenerierung. Standartrepertoire ist das Lüften und Reinigen zum Ende des Winters - eine Art Frühjahrsputz. Winterzeit ist ein Zurücknehmen der lebendigen wachsenden Kraft in der Natur, eine Minimierung und Erstarrung der LebensEnergie. Über Jahrtausende musste sich der Mensch dem völlig unterordnen. Das Lüften des Seelenhauses, also das Öffnen der Fenster ist eine Entsprechung dafür, die neue Lebenskraft der Natur mit ihren sprießenden, lebendigen Frühjahrsenergien auch in der eigenen Seele wieder zuzulassen. Und die Säuberung, was wirklich ganz banal das Ausfegen der Räume sein kann, bedeutet, es werden die verharschten Energien des Winters, die sich in der Seele und damit auch im Körper abgelagert haben, freigegeben und gelöst.

Das Seelenhaus ist die imaginierte architektonische Entsprechung unserer Seele.
Ebenso wie unsere Seele kein homogenes Gebilde ist,
sondern sich aus verschiedenen Anteilen und Speicherungen zusammensetzt,
ebenso differenziert sind die einzelnen Details des Seelenhauses.
Bei unseren Besuchen werden wir immer mit den Realitäten konfrontiert,
die jetzt für uns wichtig sind und mit denen wir arbeiten können.